Früherkennung sind bei Hämorriden von Vorteil

HämorridenGenerell existiert die Meinung, dass Frauen häufiger unter vergrößerten Hämorriden leiden als Männer. Neben dem Pressen bei Geburten können die spezielle weibliche Becken-Anatomie und eine Bindegewebsschwäche die Veränderung der Gefäßpolster fördern, die am oberen Ende des Analkanals als Schwellkörper dienen. „Insgesamt haben genetische Veranlagungen und begünstigende Lebensgewohnheiten wie eine sitzende Tätigkeit, Übergewicht, ungesunde Ernährung und Pressen beim Stuhlgang letztlich jedoch einen größeren Stellenwert bei der Entstehung von Hämorridalleiden als das Geschlecht“, betont eine Berliner Proktologin.

Durch regelmäßige Besuche beim Frauenarzt würden die Erkrankungen bei Frauen lediglich früher erkannt, während Männer die Beschwerden erst etwas später wahrnähmen und dann oft sogar bewusst verdrängten (weitere Infos unter www.haemorriden.net). Aufgrund der Früherkennung sind Frauen letztlich im Vorteil. Denn je eher die störenden Hämorriden behandelt werden, desto besser. Ersten Symptomen wie Brennen, Jucken, leichten Blutungen und Schmerzen wirken nämlich gut verträgliche rezeptfreie Medikamente in Form von Salben oder Zäpfchen wie zum Beispiel Posterisan entgegen. Das Ein-Wirkstoff-Präparat regt daher das Immunsystem der Schleimhaut lokal an. So kommt es zur Hautregeneration und verbesserter Wundheilung – ganz ohne Eingriffe wie Abbinden, Verödung oder Operation.

Quelle Pressetext: Regelmäßige Besuche beim Frauenarzt sorgen dafür, dass Hämorridalleiden bei Frauen früher erkannt werden.
Foto: djd/Posterisan

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