Sicherheit für Outdoorfreaks oberste Priorität

Outdoor(djd). Ob in den Bergen, beim Zelten oder auf der Kajaktour: Sicherheit hat für Outdoorfreaks oberste Priorität. Jeder Ausrüstungsgegenstand muss funktional durchdacht und von hoher Qualität sein. Die Natur ist kaum berechenbar, die Ausrüstung aber muss es sein.

Gerade in der Dunkelheit, bei eingeschränktem Gesichtsfeld, kann leicht ein Gefühl der Unsicherheit den Spaß in der Natur beeinträchtigen. Deshalb sollte eine zuverlässige Lichtquelle immer dabei sein. Gut geeignet sind Taschenlampen mit LED-Leuchten. Diese halten bis zu 1.000 Mal länger als konventionelle Glühbirnen. Außerdem werden Batterien und Akkus von LED-Lampen weniger beansprucht. Das liegt daran, dass bei normalen Glühlämpchen nur ein Prozent des Energieverbrauchs für die Leuchtkraft genutzt werden kann. Die restlichen 99 Prozent erzeugen Wärme. LED-Leuchten hingegen nutzen 13 Prozent der Energie für ihre Leuchtkraft.

Die Leistung muss stimmen

Genauso wichtig sind die Lichtleistung und die Lichtqualität einer Taschenlampe. In der Weite soll jedes Objekt kraftvoll angestrahlt werden, im Nahbereich aber darf das Licht keine unerwünschten Blendeffekte hervorrufen. Zweibrüder Optoelectronics hat mit Professor Dr. Harald Ries und Dr. Andreas Timinger vom Münchner OEC Lichtforschungsinstitut eine neue Linsentechnologie entwickelt, die diese Anforderungen wirkungsvoll erfüllt. Auf www.zweibrueder.com wird dieses neuartige System detailliert vorgestellt: In der Nähe sorgt eine kreisrunde und dank diffuser Lichtstreuung blendfreie Verteilung des Lichts für Trittsicherheit. Stellt man das System auf die Ferne ein, bündelt die Linse das Licht, und ein starker Lichtstrahl leuchtet bis zu 200 Meter weit.

Die zum Patent angemeldete Technologie hat der Hersteller bereits in der Taschenlampe LED Lenser P7 eingesetzt. Mit einem Gewicht von nur 192 Gramm und einer Länge von gut 13 Zentimetern passt das Modell bestens in den Outdoorrucksack. Obendrein kann diese Lampe dank ihrer modularen Bauweise problemlos zerlegt und gereinigt werden.
Foto: djd / Annabelle Schleder

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