Spülungen reinigen und pflegen die Schleimhäute

Nasenduschen(rgz). Duschen, Zähneputzen, Eincremen gehören zu den Handlungen, die man im Dienste der Hygiene regelmäßig durchführt. Es gibt fast keine Stelle am Körper, die der sorgfältigen Pflege entgeht – bis auf die Nase, oder besser gesagt, ihren Innenraum. Was es da zu pflegen gibt? Eine ganze Menge, denn auf den Nasenschleimhäuten sitzen Flimmerhärchen, die sehr empfindlich und wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden sind.

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Flimmerhärchen mögen es feucht

Diese feinsten Härchen haben die Aufgabe, Fremdkörper abzuhalten, zum Beispiel Schmutz- und Staubpartikel, aber auch Krankheitserreger. Das funktioniert jedoch nur, wenn das Milieu schön feucht ist. „Unter trockener Heizungs- und kalter Winterluft leiden die Flimmerhärchen“, warnt Dr. Richard Schader, Arzt für Allgemeinmedizin in Prien am Chiemsee. Sie kleben zusammen und können ihre Funktion als Schutzschild nicht ordentlich übernehmen. Um Erkältungen vorzubeugen, ist es deshalb ratsam, den Innenraum der Nase regelmäßig durch Spülungen zu befeuchten und zu reinigen, zum Beispiel mit dem neuen tetesept Nasen Spülsalz Extra Pflege (erhältlich in Drogerien und Apotheken). Der Inhalt der Beutel ist so dosiert, dass er jeweils für eine Anwendung mit einer gängigen 250-Milliliter-Nasendusche ausreicht.

Vorbeugen bei Viren und Pollen

Das hochwertige Salz löst sich schnell in Wasser auf und wirkt gleich zweifach. Es spült Bakterien, Viren oder Pollen aus der Nase und pflegt die gereizten Schleimhäute mit Hyaluron. Bei der Hyaluronsäure handelt es sich um einen körpereigenen Wirkstoff, der ganz allgemein der Wasserversorgung im Organismus dient und damit auch die anhaltende Befeuchtung der Nasenschleimhaut unterstützt. Dr. Schader empfiehlt die Nasendusche ein- bis zweimal pro Woche: „Wer sie beispielsweise regelmäßig im Winter anwendet, ist weniger anfällig für Erkältungen.“ Auch im Frühjahr oder Sommer kann das zusätzliche Befeuchten der Nase sinnvoll sein, wenn sie beispielsweise durch eindringende Pollen gereizt ist.
Foto: djd/tetesept 1/2009

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